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Beim Spielen mit Gleichaltrigen entwickeln
Kleinkinder soziale Kompetenzen. Eine vom Nationalfonds publizierte Studie zu zweijährigen Kindern
zeigt, dass Säuglinge von Geburt an selbst sozial aktiv sind und sich für andere Kinder
interessieren. Bei erwachsenen Bezugspersonen suchen Knirpse vor allem Schutz, Trost und Zuneigung.
Kleinkinder, die noch nicht sprechen können sind fähig, „erstaunlich beständige Beziehungen zu
knüpfen" (laut dieser Studie). Es empfiehlt sich deshalb, in einer Krabbelgruppe mit konstanten
Mitgliedern über längere Zeit teilzunehmen. Eine Anmeldung ist deshalb notwendig, um herauszufinden,
ob ein Platz frei ist. Empfohlene Gruppengrösse 8 bis max. 10 Mutter-Kind-Paare.
Der zweite Schwerpunkt dieser Treffen ist dem Austausch
der Mütter gewidmet, welche ebenso von den zwei Stunden profitieren und gestärkt in die Familie
zurückkehren können.
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